KLA-Tencor bietet qualitätsvolle Arbeitsplätze

Ein präzise organisierter Produktionsablauf  und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So stellte Geschäftsführer Volker Knorz das Unternehmen vor.

Ein präzise organisierter Produktionsablauf und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So stellte Geschäftsführer Volker Knorz das Unternehmen vor.

Hinter dem Unternehmen KLA-Tencor in Weilburg-Kubach steckt ein weltweit operierender Technologiekonzern mit 6000 Mitarbeitern an 17 Standorten und einem Hauptquartier in Kalifornien (USA). Dies erfuhren die Weilburger Sozialdemokraten zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Tobias Eckert bei einem „Stadtgespräch“ vom Geschäftsführer Volker Knorz, dem Chef des Weilburger Betriebes. Am Standort Weilburg befinden sich 125 hochwertige Arbeitsplätze von denen rund ein Drittel der Forschung und Entwicklung dienen. Das Unternehmen stellt schwerpunktmäßig Präzisionsgeräte zur Inspektion und Produktionsüberwachung für die Halbleiterbranche und Mikroelektronikindustrie her. Der Trend zu immer kleineren Rechnern, zu Smartphones und Tablets, erfordert auch in dem Herstellungsprozess eine permanent höhere Genauigkeit, eine Entwicklung die auch dem Unternehmen zu Gute kommt.

Weltweit ist KLA-Tencor die Nummer 1 im Bereich der Prozesskontrolle. Innerhalb der Gesamtheit der Produktions- und Qualitätskontrollsysteme für die Halbleiterindustrie gehört es zu den Top 5 auf der Welt, eine beachtenswerte Position.

Synergien durch Zusammenarbeit

Der Standort Weilburg bietet insgesamt gute Voraussetzungen, informierte Volker Knorz. Dabei gibt es Kontakte und Zusammenarbeit mit der heimischen Technikerakademie und der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) bei der Personalentwicklung und Qualifizierung. Insbesondere das Studium Plus mit der Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis bietet gute Chancen für die Rekrutierung von Nachwuchskräften. Auch die Ansiedlung weiterer Unternehmen aus dem Bereich der Elektronik- und Halbleiterbranche wird von dem Geschäftsführer positiv gewertet, weil dadurch Synergien durch den Wissensaustausch oder die partielle Zusammenarbeit entstehen, der auch für die Region von Vorteil ist.

Beitrag zur Stadtentwicklung

Hochwertige Arbeitsplätze im technischen und im produzierenden Bereich, wie von KLA-Tencor in Weilburg angeboten, sind wertvoll für die heimische Region, erklärte Hartmut Bock von der Weilburger SPD zum Abschluss, denn wenn wir junge Familien bei uns binden wollen, geht das nur mit einem qualitätsvollen Arbeitsplatzangebot. Vor diesem Hintergrund leiste das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung. Jobs in der Dienstleistung, im Tourismus oder im Handel, die derzeit forciert werden, sind gut, reichen aber auf Dauer für die Region nicht aus.

Die aktuelle Diskussion um den von der Stadt geplanten Ankauf der Betriebsgebäude des Unternehmens kam in dem Termin nicht zur Sprache, weil KLA-Tencor das Areal lediglich als Mieter nutzt und keinen Einfluss auf die Eigentumsverhältnisse nimmt.

Text und Bilder: Hartmut Bock, Weilburg

KLA Tencor Geschäftsführer Volker Knorz (4. von rechts) präsentierte  ein gut organisiertes Unternehmen. Weilburger Sozialdemokraten und der Landtagsabgeordnete Tobias Eckert (links) konnten wertvolle Eindrücke mitnehmen.

KLA Tencor Geschäftsführer Volker Knorz (4. von rechts) präsentierte ein gut organisiertes Unternehmen. Weilburger Sozialdemokraten und der Landtagsabgeordnete Tobias Eckert (links) konnten wertvolle Eindrücke mitnehmen.

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