Bürgermeister Fritz Heil aus Drommershausen

Fritz Heil (rechts) mit seiner Frau Minna, geborene Klum, Tochter Elisabeth, dern Mann Alfred Lang und Enkel Bernd Anfang der 50er Jahre.

Fritz Heil (rechts) mit seiner Frau Minna, geborene Klum, Tochter Elisabeth, dern Mann Alfred Lang und Enkel Bernd Anfang der 50er Jahre.

Fritz Heil, Sozialdemokrat und langjähriger Bürgermeister von Drom­mershausen war Motor der dörflichen Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg. Als Andenken und als Anerkennung seiner Leistungen gibt es eine Straße mit seinem Namen in Drommershausen. Derzeit läuft dort der Straßenausbau und dabei stellte sich die Frage: Wer war Fritz Heil?

Eine Antwort und ein Beitrag über Fritz Heil findet sich in dem Buch „800-Jahre-Drommershausen“ welches 1997 im Rahmen des Dorfjubiläums erschienen ist.


Nachfolgend veröffentliche ich den Beitrag in einer neu überarbeiteten Fassung:

Festbuch "800-Jahre-Drommershausen" Erschienen 1997.

Festbuch „800-Jahre-Drommershausen“ Erschienen 1997.

Im Sommer des Jahres 1946 wurde der Sozialdemokrat Fritz Heil zum Bürgermeister von Drommershausen gewählt. Diese Aufgabe übte er fünf Wahlperioden, bis zum Jahre  1965 aus. Damit hat er wie kein anderer die Nachkriegsentwicklung in Drommershausen maßgeblich beeinflusst.

Dies alles wurde ihm nicht in die Wiege gelegt als er am 13.Oktober 1895 in Laimbach als zweitältestes von insgesamt  sieben Geschwistern geboren wurde. Die Eltern, Christian und Auguste Heil hatten dort eine kleine Landwirtschaft, die den kar­gen Bergmannslohn des Vaters aufbesserte. Hartes Arbeiten in einer schweren Zeit, ohne ein soziales Netz wie heute üblich und Existenzsorgen prägten die Lebenswelt der ländlichen Familien. So waren auch sieben Kinder nicht ungewöhnliches. Alle mussten mit anpacken um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. In diesem Umfeld, welches Kraft und Entschlossenheit forderte, wuchs der junge Fritz Heil auf und wurde maßgeblich für das Leben geprägt.

Nach dem Besuch der Volksschule begann Fritz Heil eine Lehre als Maurer. Nach kurzer Berufsausübung im Alter von 20 Jahren folgten 1915 schwere Kriegszeiten, die Einberufung zum Militärdienst und ein Kriegseinsatz bei der Infanterie an der Westfront in Frankreich. Bei der Schlacht um Verdun wurde Fritz Heil verletzt.

Der Weg nach Drommershausen

Nach dem 1. Weltkrieg arbeitete Fritz Heil wieder als Maurer. 1920 heiratete er Minna Klum aus Drommershausen, die er bei Tanzveranstaltungen im Saalbau in der Frankfurter Straße in Weilburg kennengelernt hatte. Die ersten Ehejahre wohnten die jungen Eheleute in dem elterlichen Anwesen im Burgweg in Drommershausen. Die wirtschaftlich schweren Zeiten gingen auch an der Familie von Fritz Heil nicht vorbei. Zeitweise arbeitete er im Baugeschäft seines Schwiegervaters mit. Fehlende Arbeit in der heimischen Region, so erinnerte sich sein Sohn Alfred Heil noch recht gut, trieben seinen Vater zum Arbeiten bis in das Rheinland. 1928 spitzte sich die wirtschaftliche Lage immer mehr zu und Fritz Heil wurde, wie so viele bei uns, arbeitslos. Eine Arbeitslosigkeit die bereits damals mit der politischen Einstellung von Fritz Heil zu tun hatte. Die kritische Haltung zum wirtschaftlichen und politischen System wurde mit schnelleren Entlassungen „belohnt“. Die Familie mit ihren damals vier Kindern ernährte sich in schwieriger Zeit schlecht und recht von der kleinen Landwirtschaft in Drommershausen

Politische Arbeit in den 20er Jahren ………

Die politische und wirtschaftliche Lage in den 20er Jahren war in Deutschland alles andere als stabil. Auch die heimische Region war davon stark betroffen. Das Ende der zwanziger Jahre war besonders schlimm. Viele Arbeitslose und nur eine geringe  oder keine staatliche Unterstützung prägten das Bild im Weilburger Raum. Eine schwere Zeit für aufrechte Sozialdemokraten, die sich dem aufkommenden Terror von rechts in der Weimarer Zeit widersetzten. So konnte sich Sohn Alfred noch gut an Erzählungen seines Vaters aus dieser Zeit erinnern. „Hitler bedeutet Krieg“. Diesen Satz hatte Alfred Heil von seinem Vater noch immer in den Ohren, zu dem sich dieser daheim aber auch in der Öffentlichkeit bekannte. Anfang der 30er Jahre fehlte Sozialdemokraten und Gewerkschaften  auch in Drommershausen die Kraft, sich gegen die immer stärker werdenden Kräfte von rechts zu wehren.

Der 30. Januar 1933 ging auch an Drommershausen nicht spurlos vorüber. Die Sympathisanten des neuen Regimes  entfachten auf dem Wingert ein großes Freudenfeuer. Dies war eine herbe Enttäuschung auch für Fritz Heil. Personen die sich noch am Tag vorher zur Sozialdemokratie bekannten, wechselten in das andere politische Lager und wollten von der SPD nichts mehr wissen. Die Armut und die große Not, die ständigen Existenzsorgen, die Pflicht die Familie zu ernähren und die Kinder satt zu bekommen, hat die Leute zu diesem Gesinnungswandel gebracht. Davon war Fritz Heil fest überzeugt. Für ihn setzten sich schwere Zeiten weiter fort. Immer noch arbeitslos übte er politische Zurückhaltung. Zunächst hat er seinen Kindern verboten in dem politisch geprägten  Jungvolk tätig zu werden. Doch Hausdurchsuchungen der SA bei Fritz Heil zermürbten ihn und seine Familie und brachten die Erkenntnis, dass Widerstand die Existenz der Familie in Gefahr brachte. Diese Hausdurchsuchungen zeigten aber auch wie das Naziregime mit seinen Gegnern umging und wie Fritz Heil eingeschätzt wurde.

Die Zeit des Dritten Reiches lebte Fritz Heil mit seiner Familie zurückgezogen und ohne großen politischen Ehrgeiz in Drommershausen. Der wirtschaftliche Aufschwung, der auch an Drommershausen nicht vorüber ging, brachte im Jahre 1933 wieder Arbeit als Bergmann in der Grube „Dicke Lohe“ in Drommershausen. Die Familie konnte ernährt und die Existenz im Ganzen gesichert werden. Später arbeitete Fritz Heil als Haumeister im Wald von Drommershausen.

Der 2. Weltkrieg, eine schwere Zeit für die Familie

Schwere Jahre kamen für die Familie nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.  Der älteste Sohn, Wilhelm Heil, fiel am 9.11.1941 an der Ostfront in Russland. Ein erstes schweres Opfer für die Familie. Doch auch an Fritz Heil ging der Krieg nicht spurlos vorüber: 1944 wurde er im Alter von 49 Jahren mit andern Männern aus Drommershausen zum Westwall dienstverpflichtet, um dort einen Verteidigungswall gegen die immer stärker werdenden Westmächte aufzubauen. Personen mit Weitblick erkannten längst, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen war und dies letzte Anstrengungen des Hitler-Regimes waren, um eine Wende herbeizuführen. Die Familie von Fritz Heil ernährte sich in dieser Zeit von einer kleinen Landwirtschaft mit 10 bis 11 Morgen Land, zwei Kühen und ein paar Schweinen. Die schwere Arbeit erledigte die Mutter mit der einundzwanzigjährigen Tochter Elisabeth. Die jüngste Tochter Inge war erst sechs Jahre alt und konnte noch nicht mithelfen. Ohne diese Erwerbsquelle wäre die Lebenssituation der Familie im Krieg sicherlich wesentlich schwerer gewesen. Die Landwirtschaft half mit, den Hunger und die ärgste Not etwas zu lindern.

Aufbauzeit nach dem Krieg

Anfang des Jahres 1945, noch vor dem Ende des Krieges kam Fritz Heil wieder nach Drommershausen zurück. Waldarbeit und Landwirtschaft prägten zunächst das Leben. In Drommershausen wurde Wilhelm Gath von den Amerikanern als Bürgermeister eingesetzt. Politisch war immer noch Zurückhaltung angesagt. Doch schon kurz nach dem Kriegsende zeichneten sich in ganz Deutschland die großen Probleme ab.

  • Viele Tausende Vertriebene und Flüchtlinge strömten nach Deutschland und suchten Essen und Wohnung
  • Hunger und Knappheit an Lebensmitteln mussten in Deutschland bewältigt werden
  • Die Verwaltungsstrukturen waren weitestgehend zerschlagen oder funktionierten nicht mehr

Es war die Zeit in der mutige Frauen und Männer in ganz Deutschland gesucht wurden, die bereit waren, einen politischen Neubeginn zu tätigen und beim Wiederaufbau mitzuhelfen. Viele von ihnen waren im Dritten Reich untergetaucht oder lebten politisch zurückgezogen, weil sie das Hitlerregime gesund und lebendig überstehen wollten. Gerade Sozialdemokraten waren in dieser Zeit in einer besonderen Verantwortung. Vielerorts wurden sie von den Amerikanern als Bürgermeister oder als Landrat eingesetzt. Auch bei den anstehenden Kommunalwahlen waren die Sozialdemokraten bei den ersten die sich politisch formierten und zu den Wahlen antraten.

1946 wird Fritz Heil Bürgermeister

Nach  den ersten Kommunalwahlen in der amerikanischen Zone wurde in Drommershausen der Sozialdemokrat Fritz Heil zum Bürgermeister des Dorfes gewählt. In dem recht kleinen Anwesen in der damaligen Hauptstraße 44 wurde das Bürgermeisteramt eingerichtet und die Arbeit für Drommershausen erledigt.

Die größte Herausforderung war die Unterbringung von Flüchtlingen

Rüdiger Jost schreibt hierzu in einem Bericht in einem Buch zur Weilburger Stadtgeschichte.

„ Der Flüchtlingskommissar (Otto Höhler aus Blessenbach) hatte die Aufgabe, die Vertriebenen aus dem Lager auf die einzelnen Gemeinden des Oberlahnkreises zu verteilen. Dabei musste er eng mit den Bürgermeistern zusammenarbeiten. Die meisten Bürgermeister waren vernünftig, Schwierigkeiten gab es nur in wenigen Gemeinden. Die Transporte trafen ganz unregelmäßig ein. Die Flüchtlinge waren fast zwei Tage in geschlossenen Güterzügen unterwegs. Otto Höhler bekam kurzfristig ein Telegramm aus Wiesbaden, wann wieder ein Zug die deutsch-tschechische Grenze passieren und dem Oberlahnkreis zugewiesen wurde. Da half dann nur noch, mit ein paar Polizisten oder Mitarbeitern der amerikani­schen Militärverwaltung auszurücken und die Ankömmlinge zwangsweise einzuquartieren, was natürlich weder für die Vertriebenen noch für die Gastgeber angenehm war. Fast jeder hatte eine Beschwerde vorzubringen.

Nach den Richtlinien wurde jedem Haus pro sechs Quadratmeter Wohnfläche eine Person zugeteilt. In der Praxis bedeutete das, dass einer ganzen Familie häufig nur ein Raum zur Verfügung stand.“

Soweit der Bericht von Rüdiger Jost.

Die Angaben lassen sich auch auf Drommershausen  übertragen und zeigen, mit welchen Schwierigkeiten gearbeitet werden musste. Menschenkenntnis, Geschick und Einfühlungsvermögen, Eigenschaften die Bürgermeister Fritz Heil hatte,  waren notwendig um die Herausforderungen zu meistern. Dabei musste er als  Bürgermeister mit gutem Beispiel vorangehen. So erinnert sich Tochter Inge, dass zeitweise  16 bis 18 Personen in dem Haus in der Hauptstraße 44 untergebracht waren. Für heutige Wohnverhältnisse unvorstellbar. Hierdurch sind aber auch Bindungen entstanden die bis heute noch andauern. Tochter Inge zeigte mit Stolz einen Brief von einer Flüchtlingsfamilie Ruffert, die sich für die Aufnahme und die gute Behandlung  bedankt.

Wiederaufbau bedeutete aber auch Wohnraum für viele die in beengten Verhältnissen lebten zu schaffen. Der gelernte Beruf als Maurer kam hier Bürgermeister Fritz Heil zugute. Mit Rat und Tat konnte er sich zur Verfügung stellen. Die Ausweisung des Neubaugebietes in der Pfannenstielstraße und der dazu notwendige Straßenbau waren die ersten großen Aufbauleistungen in Drommershausen die Fritz Heil vorangebracht hat. Von der Gemeinde wurde Bauholz bereitgestellt und in gegenseitiger Nachbarschaftshilfe entstand ein Haus nach dem anderen. Dabei hat Fritz Heil an vielen Stellen selbst Hand angelegt. Nach und nach entstand so das Drommershausen wie es heute den meisten bekannt ist. In der Ortsstraße wurden Kanäle verlegt, die Straße wurde ausgebaut. Auf dem Friedhof entstand eine Leichenhalle in Eigenarbeit und das Neubaugebiet am Rödersberg entstand im Rahmen des Flurbereinigungsverfahrens.

Politisch stabile Verhältnisse

Die Aufbauleistung in Drommershausen war möglich, weil Fritz Heil dabei von der gesamten Bevölkerung unterstützt wurde. Im Gemeindeparlament mit neun Mitgliedern, so erinnert sich Alfred Heil, wurden meist fünf Gemeindevertreter von der SPD gestellt und sicherten damit eine Mehrheit für Fritz Heil. Doch nicht Polarisieren und Spalten, sondern Zusammenarbeiten und aufeinander zugehen waren die Eigenschaften die Fritz Heil prägten; die ihm dann auch die Kraft des gesamten Dorfes gaben. Bei den Bürgermeisterwahlen – insgesamt fünfmal wurde er gewählt – erhielt er dann auch oft die Stimmen der gesamten Gemeindevertretung.

Am 15. 9.1956 wird der SPD Ortsverein in Drommershausen gegründet. Helmut Leipholz ist der 1. Vorsitzende. Foto: Gründungsprotokoll.

Am 15. 9.1956 wird der SPD Ortsverein in Drommershausen gegründet. Helmut Leipholz ist der 1. Vorsitzende. Foto: Gründungsprotokoll.

Im Jahre 1956 wurde Fritz Heil dann auch für seine Verdienste ausgezeichnet. Von dem Landrat des Oberlahnkreises, Alfred Schneider, erhielt er eine Ehrenurkunde und vom Land Hessen, unterzeichnet vom damaligen Innenminister Schneider und dem Präsidenten des Hessischen Gemeindetages, Herrn Day, eine Urkunde für die großen Aufbauleistungen nach dem Krieg. Diese Leistungen  zahlten sich politisch aus und waren Grundlage für die guten Wahlergebnisse  für die SPD in Drommershausen in den Nachkriegsjahren. Dies führte auch zu der Bildung eines Ortsvereins der SPD in Drommershausen im Jahre 1956 mit Helmut Leipholz als erstem Vorsitzenden (Siehe Foto).

Das Dorfgemeinschaftshaus entsteht

Eine der größten Leistungen von Fritz Heil war die Errichtung des Dorfgemeinschaftshauses in der Ortsmitte Anfang der 60er Jahre.  Unterschiedliche Lebensverhältnisse in Stadt  und Land waren damals für die Hessische Landesregierung die Ausgangsüberlegung für die Schaffung des Dorfgemeinschaftshaus-Programms. Mit dem Schlagwort der  „sozialen Aufrüstung des Dorfes“  sollte in einem Modernisierungsschub für die ländlichen Gemeinden in Hessen die Lebensqualität gesteigert werden. In Planung befanden sich damals hessenweit Gemeinschaftsräume mit Fernsehern, Schlachthäuser, Gemeinschaftsgefrieranlagen, Erntekindergärten und sogar Gemeinschaftsbadeeinrichtungen  oder Wäschereien. Für Drommershausen wurde aus dem Programm das Beste herausgesucht. Ein Gemeinschaftsraum, ein kleines Schlachthaus und eine Gemeinschaftsgefrieranlage wurden in dem neuen Gebäude untergebracht. Doch die Finanzierung war nicht einfach für ein kleines Dorf.

Ein freudiger Moment. Fritz Heil (re) erhält einen Bewilligungsbescheid über 191.000 Mark von Regierungsvizepräsident Dr. Karlhein Müller.

Ein freudiger Moment. Fritz Heil (re) erhält einen Bewilligungsbescheid über 191.000 Mark von Regierungsvizepräsident Dr. Karlhein Müller.

Aus der Hand von Regierungsvizepräsident Dr. Karlheinz Müller erhielt Fritz Heil einen Bewilligungsbescheid, mit  dem sich das Land Hessen an der Finanzierung beteiligte. Das Dorfgemeinschaftshaus konnte entstehen.

Eine Ära geht zu Ende

Neben Höhepunkten in der Bürgermeistertätigkeit waren die 60er Jahre für Fritz Heil persönlich und familiär sehr schwierig. Im Jahr 1963 starb die Ehefrau Minna und der Sohn Friedel verunglückte tödlich mit dem Motorrad. Schicksalsschläge die ihn und seine Familie sehr trafen und auch sehr viel persönliche Kraft kosteten. Auch innerhalb der örtlichen SPD war Unruhe spürbar, weil neue Kräfte an die Spitze drängten. Dies alles führte dazu, dass Fritz Heil seine Bürgermeistertätigkeit im Jahre 1965 beendete. 1967 starb Fritz Heil im Alter von 72 Jahren. Eine Ära für Drommershausen ging zu Ende


Anmerkung:

Der Text entstand im Jahre 1996 als Beitrag zum Festbuch „800-Jahre-Drommershausen“. Als Quellen standen seinerzeit die Kinder von Fritz Heil, Inge Stahl und Alfred Heil zur Verfügung. Weitere Quellen, Stadt oder Gemeindearchiv wurden nicht herangezogen. Die historischen Fotos stammen ebenfalls aus historischen Beständen.

Verfasser: Hartmut Bock, Drommershausen

In Drommershausen gibt es die Fritz-Heil-Straße. Derzeit laufen dort die Ausbauarbeiten. Offen ist die Frage: Wer war Fritz Heil?

Die Fritz-Heil-Straße in Drommershausen erinnert an den Altbürgermeister, der nach dem Zweiten Weltkrieg die Entwicklung des Ortes prägte.

 

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